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Datenverlust: So können Sie Ihre Daten und IT schützen

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Datenverlust - ein Thema, welches aktueller nicht sein könnte. Der Verlust von Daten ist eines der größten unternehmerischen Risiken in Zeiten der Digitalisierung. Dabei entstehen nicht nur hohe Kosten, Zeitaufwand und Ärger, sondern auch der Imageschaden ist für Unternehmen immens.

In jedem Unternehmen wird täglich mit großen Datensätzen gearbeitet, sei es für das Anstoßen von Produktionsketten, das Versenden von Auftragsbestätigungen oder die Nachbereitung von bestehenden Verträgen.

Durch Datenverlust entstehen pro Jahr bei deutschen Unternehmen mehr als 100 Milliarden Euro Schaden. Die Gründe hierfür sind vielfältig, so können nicht nur menschliche Ursachen oder technische Probleme, sondern auch „höhere Gewalt“ in Form von Naturkatastrophen Gründe für einen Datenverlust sein.

Top 4 Gründe für den Verlust von Daten

  • Technische Defekte
    z.B. Notstromversorgung springt nach Stromausfall nicht an
  • Menschliche Fehler
    z.B. Bedienungsfehler: Überschreibung oder Lösung von Daten
  • Malware, Virenbefall und Hackerangriffe
    z.B. Sicherheitslücken werden ausgenutzt und Daten gestohlen oder gelöscht
  • Externe Einflüsse
    z.B. Flutkatastrophen, Stürme oder ein Großfeuer löst Stromausfall aus oder zerstört Standort

Einige dieser Risikoquellen lassen sich nur schwer bis gar nicht kontrollieren. Auch kommt es oftmals zu einer Kombination der oben genannten Gründe für Datenverlust.

Ein aktuelles Beispiel: Insolvent nach Datenverlust

Trotz des Bewusstseins für diese Themen und die möglichen Ursachen, gibt es auch in diesem Jahr (2022) einige Fälle, in welchen Unternehmen von Datenverlust betroffen sind. Manche Unternehmen werden durch einen solchen Verlust sogar bis in die Insolvenz getrieben.

So auch ein Unternehmen aus der Möbel- und Küchenbranche. Durch einen regionalen Stromausfall wurden die IT-Server stark beschädigt und es kam zu einem irreparablen Datenverlust. Zeitgleich fiel auf Grund eines technischen Defektes die Notstromversorgung aus.

Durch den Ausfall und dem damit verbundenen Datenverlust kann das Unternehmen bestehende Aufträge nicht bearbeiten. Auch das Annehmen neuer Aufträge ist derzeit nicht möglich. Die Daten konnten trotz intensiver Prüfung durch die IT-Abteilung und externen Fachfirmen nicht wiederhergestellt werden.

Durch den unvermeidbaren Umsatzausfall und die damit einhergehende Zahlungsunfähigkeit musste ein Insolvenzverfahren eröffnet werden. (Quelle 1 und Quelle 2)

Welche Maßnahmen gibt es gegen Datenverlust?

Nichts geht mehr. Alle Daten sind weg. Doch welchen „Plan B“ mit Maßnahmen gegen Datenverlust gibt es?

Für den Notfall gerüstet zu sein ist ein absolutes Muss. Grundlage hierfür ist ein vollständiger Disaster Recovery Plan. In diesen Plan definiert ein Unternehmen verschiedene Maßnahmen, um sich vor einem Worst Case zu schützen.

Den Anforderungen an Verfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Konzepte mit kritischer Recovery Time, Recovery Point und Recovery Consistency Objectivs wird man nur mit intelligenten und durchgängigen Spiegelkonzepten für Datenbanken- und Applikationsumgebungen gerecht. Gefragt sind daher Konzepte, die es ermöglichen, die IT-Landschaft gesamthaft und konsistent zu spiegeln.

Heutzutage bieten sich durch Cloud-Lösungen an mehreren Standorten und teilweise sogar über mehrere Kontinente verteilt Möglichkeiten, DR-Systeme mit absehbaren Kosten aufzubauen.

In Fall eines Blackouts ist ein Standby-System an einem anderen Standort oder in der Cloud notwendig. Der zweite Standort muss weit genug von der Ausfallquelle entfernt sein, damit die gesamte Infrastruktur noch verfügbar ist. Im Fall der Fälle wird dieser zweite Standort oder die Lösung in der Cloud schnellstmöglich produktiv geschalten. Dabei werden die Ausfallsysteme recovered und aktiviert. Der Betrieb kann nach einer überschaubaren Zeit weiterlaufen.

Wichtig ist: Man kann nicht nachträglich beginnen, ein Ausfallsystem an einem zweiten Standort aufzubauen. Um für eine solche Krise gerüstet zu sein, muss im Voraus sichergestellt werden, dass ein solches System jederzeit verfügbar ist. Das Disaster-Recovery-Konzept muss zunächst aufgebaut und anschließend getestet werden. Dies ist ziemlich aufwändig und kostenintensiv. Zudem weiß man nie, wann ein solcher Fall eintritt und das Ausfallsystem am Alternativstandort in Betrieb gehen muss.

Vermeiden Sie Datenverluste!

Mit unserer Lösung Libelle BusinessShadow für High Availability und Disaster Recovery können Sie Datenbanken, Filesysteme und Applikationen managen und im Bedarfsfall zeitversetzt spiegeln. Ihr Unternehmen ist somit nicht nur vor den Folgen von Hardware- und Anwendungsfehlern, sondern auch vor den Folgen von Elementarschäden, Sabotage oder Datenverlusten durch menschliche Fehler geschützt.

Unser patentierter und dynamisch einstellbarer Zeittrichter speichert die Änderungslogs zwischen, bevor diese auf das Standby-System gespiegelt werden. Die Umschaltung auf dieses System kann im Fehler- oder auch Wartungsfall somit mittels unserer High Availability und Disaster Recovery Lösung beeindruckend schnell und ohne Umstände durchgeführt werden. So sichern Sie mit Libelle BusinessShadow ihr gesamtes Unternehmen ab!

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