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Warum sind IT-Systemlandschaften oft heterogen?

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Die Menge und Vielfalt, sowie das Management von Information in Form von Daten wächst stetig. Dies stellt Unternehmen vor Herausforderungen in der IT. Ein Beispiel hierfür ist der schnelle Informationsaustausch und die sichere Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Viele Unternehmen kämpfen hierbei besonders mit den eigenen historisch gewachsenen IT-Anwendungslandschaften und IT-Infrastrukturen.

Um das Handling zu vereinfachen, ziehen deshalb viele Unternehmen mit ihren IT-Systemen in eine homogene Umgebung um. Der größte Vorteil dabei ist ein vereinfachtes Handling innerhalb des Systems. Die Abläufe in allen Systeme, sowie das Handling können einfach gehalten werden. Gleichzeitig macht es die Nutzung von identischen Tools z.B. für DB backup und restore über alle Systeme möglich.

Warum sind IT-Systemlandschaften oft dennoch heterogen?

Dies kann zum einen historisch begründet sein. Beispielsweise kann es aufgrund von ehemals getroffenen Entscheidungen sein, dass ein OS und/oder DBMS gewählt wurde, was bei den neu eingeführten Systemen nicht mehr zum Einsatz kommt.

Im Gegensatz zu historischen Entscheidungen, kann dies aber auch ganz aktuell darin begründet sein, dass Systeme schon auf eine neue Landschaft mit anderem OS und/oder DBMS migriert wurden.

Ein weiterer Grund ist eine Umfirmierung, bei welcher eine heterogene IT-Systemlandschaft übernommen werden musste. Oft wird das genutzt was vorhanden ist, auch wenn dies so nicht in die eigene Landschaft passt.

Last but not least: Die Funktionalität. Nicht alle OS werden von allen DBMS unterstützt. So wird eine MSSQL DB für SAP im Moment noch nur auf dem OS Windows unterstützt. Oder ein HANA System ist nur unter Linux lauffähig.

Herausforderungen bei einem Umzug in ein homogene Systemlandschaft

Warum wird dann nicht einfach alles „glatt“ gezogen und alles auf ein gemeinsames OS mit DBMS umgezogen?
Wie im oberen Abschnitt bereits näher erläutert, gibt es für verschiedene Applikationen Einschränkungen, welche OS oder auch DBMS unterstützt werden.

Selbst wenn es diese funktionalen Einschränkungen nicht gibt, fehlen oft die Zeit, die Ressourcen und das Geld für eine solche Migration. Deshalb nutzen viele Unternehmen weiterhin heterogene Systemumgebungen, bei denen unterschiedliche Abläufe und Tools zum Einsatz kommen.

Welche Lösung können das Handling trotzdem erleichtern?

Um sich dennoch das Handling zu vereinfachen, sollten deshalb Tools zum Einsatz kommen, die möglichst alle OS mit DBMS und auch SAP UsageType Kombinationen mit dem weitestgehend gleichen Funktionsumfang unterstützen, als auch mit weitestgehend identischem Handling.

Die Libelle IT Group kann Sie hier als Experte mit 27 Jahren Erfahrungen unterstützen. Denn für uns ist es einer der wichtigsten Punkte, Ihnen das Handling der heterogenen Umgebungen einfacher zu gestalten, indem wir diese Programme für möglichst viele Kombinationen von OS, DBMS, SAP UsageTypes mit durchgehend identischem Frontend und weitestgehend identischem Handling und Ablauf zur Verfügung stellen.

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