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Neuigkeiten

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Schwachstelle Mensch – Auch Irrtümer sind Fehler (kes Spezial)

Fehler passieren und wir lernen daraus. Allerdings können „legale“ Fehler, die auf Irrtümer von Mitarbeitern zurückzuführen sind, ebenso weitreichende Konsequenzen haben, wie irrtümliche Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften. Beides kann aus unterschiedlichen Gründen teuer werden.

Während es gegen Hardware-Fehler sehr gute Schutzmechanismen gibt, wirken sich gerade menschliche Fehler immer dramatischer aus. Das liegt vor allem in der Abhängigkeit der Geschäftsprozesse von IT sowie am permanenten Datenaustausch zwischen den immer komplexeren Systemverbünden. Fehler, die bei einer völlig legalen, aber irrtümlichen Handhabung entstehen, haben hier die unangenehme Angewohnheit, sich in kürzester Zeit auf alle beteiligten Systeme und somit Geschäftsprozesse auszubreiten, mit Hilfe der Hardware-Schutzmechanismen außerdem auch bis in Backup-Systeme und -Medien.

Auch Irrtümer in der Handhabung von Daten sowie ungenaue organisatorische Abläufe können zu Fehlern bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben führen. Diese wirken sich vielleicht nicht direkt auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus, können aber durch Strafen und Nacharbeiten hohe Kosten verursachen.

Erfahren Sie im Artikel des Spezial, wie in solchen Fällen die Libelle Lösungen ihre Stärken entfalten. Wie Sie „legale“ Fehler rückgängig machen können und personenbezogene Daten auf Testsystemen doch nutzen können.

Hier können Sie den Artikel lesen! (Nur auf Deutsch)

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Klingspor AG – Systemkopien enorm beschleunigt | Lösung: Libelle SystemCopy

Digitalisierung erhöht die Anforderungen an Systemkopien

Die Größe und das Wachstum der Klingspor AG führen zu einer Vielzahl neuer Projekte. Im Rahmen einer Digitalisierungsinitiative wurden im Jahr 2017 über 160 Digitalisierungsansätze identifiziert aus welchen konkrete Digitalisierungsprojekte hervorgehen. Dazu kommen jährlich neue Rollouts und Prozesserweiterungen. Diese Entwicklungen machen sich auch im täglichen SAP Betrieb bemerkbar. So steigerte sich beispielsweise die Frequenz für benötigte SAP Systemkopien. Ebenfalls gibt es inhaltliche Anforderungen an diese Kopien, denn sie sollen synchron und über mehrere Systeme hinweg durchgeführt werden, damit Q- und Test-Systeme auch nach der Kopie zueinander konsistent sind.

Die manuelle Ausführung der Systemkopien war bislang zeitaufwändig und anfällig für Fehler. Die Klingspor AG suchte deshalb eine Lösung, die Systemkopien der gesamten SAP-Landschaft in beliebigen Intervallen ermöglicht.

Hier können Sie die Referenz lesen!

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Beschleunigung der Datenübertragung von Europa nach Asien (10.216 km) | Produkt: Libelle BusinessShadow

Ausgangslage: Schwindende Zeitfenster für WAN-Kopien

Zeitkritische Kopien großer Datenbanken über das WAN stellen ebenso große Anforderungen an die Netze. Wenn aber trotz immenser Kosten für Bandbreiten, QoS & Co. die zur Verfügung stehenden Zeitfenster nicht mehr ausreichen, müssen andere Wege gefunden werden. Wie bei einer der weltweit größten Privatbanken:

Hier werden im Wochenendrythmus die Datenbanken der ausländischen Gesellschaften in das zentrale europäische Rechenzentrum kopiert. Dort werden Auswertungen gemacht sowie weitere Clones der Datenbanken für Development und Test erstellt. Die Kopien laufen jeweils am Wochenende, wenn kein Betrieb auf den Banking Datenbanken vor Ort ist. Die Kopien im WAN wurden bislang mit Hilfe des Oracle Tools RMAN erstellt. Für die Kopie der Datenbank nach Asien mit inzwischen 3 TB wurden mehr als 25 Stunden benötigt, also mehr als ein ganzer Tag. Im Zusammenhang mit der Kopie weiterer Datenbanken sowie der Reporting- und anderen Folgeaktivitäten deutlich zu lang.

Challenge: Die Kopierzeit deutlich reduzieren

Kann mit Hilfe eines zusätzlichen Tools,  bei ansonsten gleichbleibenden infrastrukturellen Rahmenbedingungen die Kopierzeit auf deutlich unter 25 Stunden reduziert werden?

Proof of Concept: Libelle BusinessShadow

Ziel war es zu prüfen, ob Libelle BusinessShadow die 3 TB Datenbank von Asien nach Europa in einem vorgegebenen Zeitfenster, korrekt und vollständig kopieren kann.

INI-Einstellungen: SocketLen = 1024 KB / BufferSize = 64 MG.
Konfiguration Asien-Europa: ParallelCopy = 18 / CompressedCopy = TRUE.

Die Herausforderung war, dass der PoC unter der Woche durchgeführt werden musste. Daher konnten „nur“ 18 parallele Prozesse aufgesetzt werden.

Ergebnis: Voller Erfolg – Kopierzeit von 25 h auf < 10 h reduziert

Trotz der Herausforderungen hat die Initial-Copy der Datenbank mit Libelle BusinessShadow nur 10 Stunden benötigt. Die Erwartungen der Bank wurden damit übererfüllt. Eine weitere Verkürzung der Kopierzeit wird erreicht bei Durchführung der Kopie am Wochenende und Erhöhung der Werte der ParallelCopy.

Nach dem erfolgreichen PoC für die Oracle Datenbanken konnten ebenfalls enorme Performanceverbesserungen bei Kopien der MSSQL Datenbanken erzielt werden. Der Bank hat mit Libelle BusinessShadow und der Performance Option nun ein einfach zu bediendendes Standardtool zur Konsolidierung der verschiedensten Datenbank-Aufgaben zur Verfügung.

Branche
Bank

Standorte
Weltweit

IT-Umgebung und Tools
Oracle 12.1
Oracle RMAN
IBM
AIX 7.2

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SAP Systemkopien, DSGVO-konform anonymisiert

Wie kann man realistisch Tests durchführen, wenn Produktivdaten nicht genutzt werden dürfen?

Personenbezogene Daten verdienen zu Recht einen hohen Schutz, nicht erst seit der DSGVO. Gemäß der Zweckgebundenheit personenbezogener Daten dürfen nur solche Daten verarbeitet werden, die für den konkreten geschäftlichen Zweck benötigt werden, und auch nur von einem Personenkreis mit berechtigtem Interesse. Für Produktivumgebungen ist dies eine prozessuale/organisatorische Frage und natürlich auch Thema des Berechtigungswesens.

Wie sieht es jedoch mit nicht-produktiven Umgebungen aus? In der Praxis werden unter anderem Testsysteme oft mit klassischen Systemkopien aktualisiert. Ergo: Produktive Daten in nicht-produktiven Umgebungen. Üblicherweise hat somit eine Vielzahl an nicht-berechtigten Personen (Entwickler, Berater, Admins) Zugriff auf Echtdaten. Vielleicht nicht tagesaktuell, aber immer noch ganz klar personenbezogen.

Das stellt Unternehmen vor eine kritische Situation: Auf der einen Seite muss das Testsystem realistische Daten enthalten, um sinnvolle Tests zu ermöglichen, auf der anderen Seite dürfen keine Echtdaten genutzt werden. Doch wie soll ohne Echtdaten in den Testumgebungen realistisch getestet werden?

Abhilfe verschafft die Anonymisierung von Daten, so dass diese keinen konkreten Personenbezug mehr besitzen. Sie ist eine hervorragende Methode, Testdaten gemäß den geltenden Anforderungen bereitzustellen ohne Risiken im Hinblick auf DSGVO und betrieblichen Datenschutz, Sicherheit und Compliance. Das klingt erstmal einfacher, als es ist. Denn hierbei muss unter anderem weiterhin auf Sinnhaftigkeit und logische Konsistenz geachtet werden, innerhalb des Systems wie auch über Systemgrenzen hinweg innerhalb der Landscape.

Libelle SystemCopy & Libelle DataMasking – ein starkes Team, wenn es um DSGVO-konforme System- und Landschaftskopien geht

Mit diesem Team aktualisieren und anonymisieren Sie jederzeit auf Knopfdruck und Ende-zu-Ende Ihre nicht-produktiven Systeme mit frischen Produktionsdaten, DSGVO-konform. Durch Automatisierung und Optimierung reduzieren sich Aufwand und Durchlaufzeiten homogener System- und Landschaftskopien enorm. Dabei werden kritische und sensible Daten unter Berücksichtigung logischer Zusammenhänge persistent anonymisiert. Downtimes der Zielsysteme werden minimiert und die Durchführung kann ohne Fachspezialisten erfolgen.

Das Ergebnis sind realitätsnahe, logisch korrekte und systemübergreifend konsistente Daten für Entwicklung und Test von Software und Geschäftsprozessen, über alle Plattformen hinweg. Übrigens auch in Non-SAP Systemen.

Auf Basis unserer Best Practices aus einer Vielzahl von Implementierungen lassen sich Libelle SystemCopy (LSC) und Libelle DataMasking (LDM) üblicherweise in 2-3 Tagen in Ihre Umgebungen einbinden.

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